Systemische Prozessarbeit

Hinter jeder Beziehung stehen unsichtbare Felder (Familien-, Beziehungsfelder) auch morphisches Feld der Familie genannt - und wenn wir die Familienmitglieder in Bezug zueinander stellen, treten wir in dieses Feld ein, darum können wir die Energien (Emotionen, Gefühlen) der eingerollten Person wie sie in dieser Beziehung stehen, spüren und zum Ausdruck bringen.

 

Veränderung passieren im Gefühl und aus dem Gefühl heraus, nicht über den Verstand. Bei der systemischen Prozessarbeit haben wir die Möglichkeit, unsere Blockaden im Bezug auf unser Feld (Familien-, Berufs-, Freundes, etc., - System) anzuschauen. Was trage ich für jemand anderen, wo bin ich, wo stehe ich, wo ist mein rechtmässiger Platz in meiner Familie, in meinem System.

Systemisches Familienstellen in Einzelsitzung

Wie läuft ein Aufstellung ab?

Die systemische Prozessarbeit ist entstanden aus dem Familienstellen in Gruppen nach Bert Hellinger.

Da in einer Einzelsitzung keine Gruppe zur Verfügung steht, arbeiten wir mit Bodenankern oder Figuren, welche die Personen aus dem System oder den Aspekt des Anliegens (z.B. Klotz am Bein, Schwere, Symptom) repräsentieren.

Der Klient wählt je nach Anliegen die entsprechenden Personen aus. Er platziert die Boden-anker in Form von Zettel oder Figuren nach seinem Gefühl im Raum. Die Anordnung drückt das innere Bild aus.

Anhand der Aufstellung der Repräsentanten und durch Hineinfühlen des Klienten und mir an den verschiedenen Plätzen zeigt sich die unbewusste Dynamik und/oder die (Un-) Ordnung innerhalb des Systems. So erkennen wir die Auswirkungen der belastenden Dynamiken all unserer Systeme. Neue Wachstumbewegungen werden als Lösungswege erkannt und vollbracht.

Mögliche Bewegungen können sein: Plätze verändern, Sätze aussprechen und Achten von dem was war/ist.

Somit wird es möglich Verstrickungen zu lösen und zu einer neuen Ordnung zu gelangen, in welcher sich alle Beteiligten wohlfühlen. Dieses Bild wirkt in der Seele der aufstellenden Person und löst Heilungsprozesse aus.  

 

Das Stellen ist ein Ausdruck eines inneren Bildes.

Meine Haltung

Meine Grundhaltung in jeder Aufstellung ist die der völligen Neutralität. Durch diese Neutralität wird unsere Wahrnehmung offen und frei - für das was ist.

Nebst der Neutralität ist es mir wichtig meine Klienten mitfühlend und wertfrei zu begegnen.

 

Ich vertraue darauf, dass im Raum das sichtbar wird, was für den Klienten wesentlich und zum Wohl ist.

 

Oft ergänze ich diesen Teil der Arbeit mit einem kinesiologischen Energieausgleich, um die Lösung zu unterstützen. Ich arbeite mit einer Kombination meiner Angebote.